Erdgas. Die Vorteile liegen auf der Hand.

Gut zur Natur! Erdgas wie das der GVP trägt am wenigsten zum vom Mensch verursachten Treibhauseffekt bei, da bei seiner Nutzung praktisch keine Schadstoffe freigesetzt werden: Erdgas verbrennt, ohne die Umwelt und damit unsere Gesundheit zu belasten und ist damit der unbedenklichste aller fossilen Brennstoffen.

Gut zur Natur! Erdgas, die umweltfreundliche Energie-Variante.

Zur Erzeugung einer Kilowattstunde Strom oder Wärme entstehen bei der Verbrennung von Erdgas lediglich 200 g CO2, das ist etwas mehr als die Hälfte der Menge, die Braunkohle freisetzt. Auch in Sachen Feinstaub weist Erdgas die günstigsten Werte auf: Es verbrennt wegen seiner chemischen Reinheit vollständig und fast staub- und rußfrei.

Erdgas-spezifische Techniken für eine „grüne“ Energiegewinnung

Weitere Vorteile für die Umwelt lassen sich durch clevere Erdgas-spezifische Techniken zur Energiegewinnung ziehen. Heizungsanlagen der neuen Generation gewinnen Wärme nicht nur aus der Verbrennung des Erdgases, sondern auch aus den Abgasen. Das heißt: Die gesamte Wärmeenergie, die man diesem Brennmaterial entziehen kann, wird genutzt. Der sogenannte Brennwert liegt dabei mehr als 10 Prozent höher als der reine Heizwert des Erdgases: der Energieträger wird effizienter genutzt, Ressourcen werden eingespart. Auch Blockheizkraftwerke erzeugen Strom und Wärme umweltgerecht und sehr effizient.

Erdgas dient als Quelle zur Erzeugung von Wasserstoff, der wiederum für den Betrieb von Brennstoffzellen benötigt wird. Diese stellen sehr leise und sauber elektrischen Strom her - ohne den „Umweg“ der Verbrennung von Energieträgern. Stattdessen wird der chemische Prozess in der Brennstoffzelle direkt zur Erzeugung von elektrischer Energie verwendet.

Umweltschutz auch beim Autofahren

Und schließlich wird Erdgas im Motor eines Erdgasfahrzeugs weitaus effizienter in Bewegung umgesetzt als beim Benziner oder Dieselmotor. Für Erdgasnutzer lassen sich Wirtschaftlichkeit, Effizienz und Umweltschutz also auch beim Autofahren bestens vereinbaren.

Wussten Sie schon?

Durch den Beschluss neuer EU-Vorgaben sind Haushaltsgeräte fortan sicherer und günstiger. Maria Krautzberger, Präsidentin des Umweltbundesamtes: „Fakt ist, die Richtlinie der EU macht viele Alltagsprodukte sicherer, senkt ihren Energieverbrauch und erhöht ihre Haltbarkeit. Viele Haushaltsgeräte werden dadurch günstiger im Gebrauch und einfacher in der Bedienung. Die Frage, ob ich meine Kaffeemaschine ausgestellt habe, hat sich bei den neuen Geräten zum Beispiel erledigt.“ Untersuchungen zeigen, dass sich bei Haushaltsgeräten, welche die Anforderungen der Ökodesign-Richtlinie einhalten, durchschnittlich pro Haushalt bis zu 280 Euro einsparen lassen. Grob geschätzt entfallen dabei 200 Euro auf Einsparungen bei Wärme und Warmwasser und 80 Euro auf strombetriebene Elektronikgeräte. Mögliche Mehrkosten in der Anschaffung sind in der Kalkulation bereits abgezogen. Quelle: Umweltbundesamt 2014.

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